Giesen Michael

In vino humanitas (sit)

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Zum Wein kam ich wie die Jungfrau zum Kind: Im Jahre 1975 bei der Arbeit in einer Kooperative in Portugal. Es war ein sehr einfacher Wein, der zu den Essenszeiten gereicht wurde. Ich blieb dem Thema treu. Auch während meines Studiums der Politischen Wissenschaften, Romanistik und Geschichte an der RWTH Aachen. Nach meinem Zivildienst in der Unfallambulanz der Universitätsklinik habe ich mein Studium unter anderem durch Bereitschaftsdienste für den chirurgischen OP verdient. Alsbald gesellte sich freie Mitarbeit bei der Regionalzeitung "Aachener Nachrichten" hinzu. Die Kollegen fanden, ich sollte doch volontieren. Was ich denn auch tat - unter Aufgabe meines schönen Studiums.

Alsbald lernte ich auch "bessere" Weine kennen - Petrus, Latour, Beychevelle, Talbot und wie sie denn noch alle heißen mögen. Vom französischen Rotwein zum deutschen Weißwein - das war alsbald ein Muss. Zumal der deutsche Wein an Qualität gerade mächtig zulegte. Schließlich kamen Österreich, Schweiz, einige östliche Länder hinzu und ein bisschen auch die Neue Welt. Ich fing dann an, über meine Erlebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen in der Weinszene zu schreiben. Fast 30 Jahre war ich für die "Aachener Nachrichten" in nahezu allen Ressorts (außer Sport) tätig.

Über Wein schreibe ich auch heute noch, wenn auch nicht mehr in angestellter Funktion. Über all die Jahre habe ich den portugiesischen Wein nicht aus den Augen gelassen, der sich mit seinen vielen autochthonen Rebsorten inzwischen zu beachtlicher Qualität aufgeschwungen hat.

Zurzeit bin ich dabei, ein zweites Standbein einzurichten: begleitete Weinreisen in Portugal. Das kleine Land am westlichen Zipfel Europas hat sich in den vergangenen Jahren in puncto Hotellerie und Gastronomie prächtig entfaltet, so dass sich ein Besuch auch in dieser Hinsicht - nebst Geschichte und Natur - empfiehlt. Da ich die Sprache gut beherrsche, plane ich derzeit einen Wechsel meines Lebensmittelpunktes. Variatio delectat!

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